Japan: Schrift auf Schildern
Kanji mit runden Kana
Japanisch mischt chinesische Schriftzeichen (Kanji) mit zwei einfachen Silbenschriften: runden Hiragana wie の und し und eckigen Katakana wie カ und ン.
- Achte auf die kleine Schleife von の, dem häufigsten Hiragana.
- Katakana (gerade, einfache Striche) stehen auf Ladenschildern für fremde Wörter.
- Kanji allein könnten auch Chinesisch sein: Erst die Kana verraten Japan.
16 Fotos, sortiert nach dem Hinweis, den sie zeigen.
Wichtigster Hinweis Ladenschild 13
Wichtigster Hinweis Straßenschild 3
Japan: So sieht die Schrift aus
Japanisch wird mit drei Schriften gleichzeitig geschrieben. Kanji sind chinesische Schriftzeichen, Hiragana ist eine runde Silbenschrift mit Zeichen wie の, し und る, und Katakana ist eine eckige mit Zeichen wie カ, ン und ト, die für fremde Wörter genutzt wird.
Auf einem Ladenschild siehst du meist eine Mischung: Kanji für das Hauptwort, Hiragana für die Grammatik und Katakana für Markennamen. Genau diese Mischung unterscheidet Japan von China und Taiwan.
Die gleiche Schrift gilt überall in Japan, von Tokio bis in kleine Orte. Bahnhofs- und Straßenschilder zeigen den Namen oft auch in lateinischen Buchstaben.
Verwechslungsgefahr: So unterscheidest du sie
Taiwan nutzt auch chinesische Zeichen, aber nie die runden Kana. Korea schreibt in Hangul, mit Kreisen in seinen quadratischen Blöcken.
Japan: Fragen zur Schrift
Wie unterscheide ich japanische und chinesische Schrift?
Achte auf Kana: kleine, einfache Zeichen wie の, し oder ン zwischen den Schriftzeichen. Chinesischer Text hat keine.
Wofür werden Katakana auf Schildern genutzt?
Vor allem für fremde Wörter und Markennamen, wie コーヒー (Kaffee) oder レストラン (Restaurant).